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Ziele und Erfolg
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Entscheidungen treffen | 10 Tipps + 6 Methoden

Inhaltsverzeichnis

Wer kennt es nicht: Wir stehen vor einer wichtigen Entscheidung und sind hin- und hergerissen. Was ist, wenn wir uns falsch entscheiden? Welche Auswirkungen wird unsere Entscheidung haben? Viele Gedanken schießen uns durch den Kopf. 

Entscheidungen treffen – leichter gesagt als getan! Dabei treffen wir rund 20.000 Entscheidungen pro Tag, viele von ihnen bewusst. Mal ist es die Wahl zwischen verschiedenen Kaffeesorten bei unserem Lieblingsbäcker oder ein Jobangebot in einer fremden Stadt. Nicht immer fällt es uns leicht, eine Entscheidung zu treffen. Doch nur Mut! Mit den richtigen Tipps und Methoden kann jeder kluge Entscheidungen treffen.

1. Entscheidungen treffen: Die Ursachen der Angst verstehen

Sei es die Wahl zwischen „einen neuen Job annehmen“ oder „in der eigenen Komfortzone bleiben“ – sobald wir Entscheidungen treffen müssen, beeinflussen wir automatisch unsere Zukunft. 

Und das macht es so schwer, Entscheidungen zu treffen. 

Wir möchten eine kluge Entscheidung treffen. Also wägen wir ab, welche Folgen unser Handeln haben wird. Zugegeben, dieser Prozess ist nicht einfach. Oft können wir nicht abschätzen, wie sich unsere Entscheidung auf unser Leben auswirken wird.

Ein Tagebuch über unsere Ängste kann uns helfen, unsere Ängste zu verstehen und dadurch bessere Entscheidungen zu treffen. 

So können wir alles aufzählen, worüber wir uns im Zusammenhang mit einer bestimmten Entscheidung Sorgen machen. Hier ist es wichtig, ehrlich zu sich selbst zu sein. Erlaube dir selbst, dich über deine Ängste zu äußern, ohne dich dafür zu verurteilen, dass du sie hast. 

Zum Beispiel kannst du dir ein Tagebuch anlegen. Stelle dir folgende Fragen: “Welche Entscheidung muss ich treffen und wovor habe ich Angst?” Das hilft dir, dich gedanklich zu sortieren.

2. Worst-Case-Szenario ausmalen

Sobald du deine Ängste und Sorgen bezüglich deiner Entscheidung aufgeschrieben hast, kannst du einen Schritt weitergehen. Versuche ein Worst-Case-Szenario zu entwickeln. 

Nimm dir einen Moment Zeit und schreibe auf, welche negativen Folgen deine Entscheidung haben könnte. Gehe dabei Schritt für Schritt alle Szenarien durch, die eintreten können.  

Entscheide während du die Worst-Case-Szenarien durchgehst, ob sie tatsächlich eintreten werden. Ist deine Annahme berechtigt und wahrscheinlich? Falls ja, überdenke deine Entscheidung und sortiere diese Option aus. 

Andersherum: Gleichzeitig können sich dir neue Wege offenbaren. Plötzlich merkst du, dass dein Worst-Case-Szenario eher unwahrscheinlich ist und selbst wenn es eintritt, fast keine Konsequenzen mit sich zieht.

3. Überlegen ob die Entscheidung von Dauer ist

Überlege, ob die Entscheidung von Dauer ist. Kannst du sie rückgängig machen? Oft neigen wir dazu, Auswirkungen von Entscheidungen zu “katastrophisieren”, dabei können wir die meisten Entscheidungen rückgängig machen. 

Dies kann uns helfen, den Druck etwas rauszunehmen. Die meisten Entscheidungen sind reversibel. Wir können uns damit trösten, dass wir die Situation ändern können, sobald etwas schief geht.

4. Familie und Freunde einbeziehen

Wichtige Entscheidungen zu treffen ist schwer. Niemand muss sie alleine treffen. Bitte Freunde oder Familienmitglieder um Hilfe und höre dir die Meinungen anderer Personen an. Teile die Einzelheiten deiner Entscheidung mit, deine Sorgen und Ängste. 

Du wirst sehen, dass du dich besser fühlen wirst, sobald du deine Ängste äußerst. Wer weiß, vielleicht hat dein Umfeld einen guten Rat oder beruhigende Worte für dich? Vielleicht findet ihr sogar gemeinsam eine Lösung?

Abbildung zweier Personen am Tisch, die ihre Hände zusammenlegen
Ein Gespräch mit Familie oder Freunden hilft bei schwierigen Entscheidungen

5. Sich Zeit für wichtige Entscheidungen nehmen

Gerade bei wichtigen Entscheidungen, können unsere Emotionen uns einen Streich spielen. Ganz egal, ob positive oder negative Emotionen – sie können unsere Fähigkeit, rationale Entscheidungen zu treffen, beeinflussen. 

Nimm dir einen Moment Zeit und versuche ruhig zu bleiben. Falls es nicht möglich ist, verschiebe die Entscheidung, bis du wieder klar denken kannst. 

Folgender Prozess kann kurzfristig Abhilfe schaffen:

  • Versuche ein paar tiefe Atemzüge zu nehmen, um dich zu beruhigen
  • Falls du mehr Zeit hast, gehe in einen ruhigen Raum 
  • Nimm dir 10 Minuten Zeit, um Atemübungen zu machen
  • Lege zuerst eine Hand auf den Bauch unterhalb des Brustkorbs, die andere Hand auf den Brustkorb 
  • Atme langsam durch die Nase ein (zähle dabei bis vier)
  • Halte deinen Atem für 1-2 Sekunden an
  • Atme aus dem Mund aus, achte darauf bei 4 Zählungen auszuatmen 

Wiederhole diesen Vorgang 6 bis 10 Mal. Du wirst merken, dass du ruhiger und entspannter wirst.

6. Sich genügend informieren

Versuche möglichst viele Informationen bezüglich deiner Entscheidung zu sammeln. Meist werden Entscheidungen klüger getroffen, wenn genug Informationen vorhanden sind. Da du so deine Entscheidung aufgrund einer breiten Basis treffen kannst. 

Halte alle Informationen bezüglich deiner Entscheidung schriftlich fest. Ziehe auch alternative Optionen in Betracht und informiere dich darüber. 

Dennoch kann es passieren, dass ein Überangebot an Informationen reizüberflutend wirkt. Aus diesem Grund suchen Menschen nach Meinungsführern oder Bewertungen. Wir suchen nach Bestätigung bezüglich unserer Entscheidung.

Finde heraus, wie andere Menschen (zum Beispiel aus deinem Umfeld oder auf Social Media) über deine Entscheidung denken und ob sie vielleicht schon einmal eine ähnliche Entscheidung treffen mussten.

Übrigens hat dieses Phänomen der Psychologe Gerd Gigerenzer in Studien untersucht. Gigerenzer kommt zum Entschluss, dass sich unsere Entscheidungen an dem Wissen der Allgemeinheit orientieren. 

Unsere Entscheidungen beruhen auf den Erfahrungen anderer Menschen. Dies gibt uns ein sicheres Gefühl.

Abbildung eines Notizbuchs
Relevante Informationen können die Entscheidungsfindung erleichtern

7. Über Betroffene nachdenken

Überlege dir, wie sich deine Entscheidung auf dich und dein Leben auswirken wird. Was für eine Persönlichkeit hast du? Was sind deine Werte und Ziele? Entscheidungen, die sich nicht mit deinen Werten und Zielen vereinbaren lassen, führen zu Unzufriedenheit. 

Manchmal können unsere Werte auch miteinander in Konflikt geraten. Wir können beispielsweise ehrgeizig und gleichzeitig familienorientiert sein. Deine Werte zu kennen, hilft dir dabei, hilft gute Entscheidungen zu treffen.

„Es ist nicht schwer, Entscheidungen zu treffen, wenn du deine Werte kennst.“ – Roy E. Disney

Überlege zudem wie sich deine Entscheidung auf Menschen in deinem Umfeld auswirkt. Wird sich deine Entscheidung negativ auf jemanden auswirken, der dir wichtig ist? Berücksichtige andere während deines gesamten Entscheidungsprozesses, insbesondere Menschen, die dir wichtig sind. Halte Rücksprache mit den Betroffenen und lasse sie mitentscheiden.

8. Den eigenen Gedanken Raum geben

Dieser Vorschlag mag vielleicht auf den ersten Blick paradox klingen. Manchmal hilft es, die Entscheidungsfindung beiseitezuschieben. Dieses Phänomen lässt sich vor allem bei kreativen Menschen beobachten. 

Ihnen fallen die besten Ideen oder Lösungen dann ein, wenn sie nicht über etwas Bestimmtes nachdenken. Ihre Einfälle kommen in unerwarteten Momenten. Hierbei kann Mediation helfen, da wir durch das Meditieren gelassener und kreativer werden. Zudem hilft das Meditieren dabei, unsere inneren Zustände zu ergründen. 

Stelle dir vor der Mediation eine Frage bezüglich deiner Entscheidung und beobachte deine Gefühle und Gedanken, während du meditierst. 

Lasse deinen Überlegungen freien Lauf und verbinde dich mit dir selbst. Gib deinen Gedanken die Möglichkeit zu wachsen und schaue, wie du auf bestimmte Überlegungen innerlich reagierst. Entschleunige die Entscheidungsfindung und komme zur Ruhe.

9. Zwischen Bauchgefühl und kluger Entscheidung unterscheiden lernen

Lerne, zwischen einem Impuls und einer intelligenten Entscheidung zu unterscheiden. Ein Impuls ist kurzfristig und löst sich normalerweise nach einiger Zeit auf.  Eine intelligente Entscheidung bleibt jedoch eine Zeit lang im Bewusstsein. Es können Tage, Wochen oder Monate sein.

Ein Beispiel: Du überlegst spontan nach München zu ziehen? Hört sich auf den ersten Blick toll an. Auf den zweiten Blick entpuppt sich die Idee als weniger ideal für dich: Die Mieten in München sind sehr hoch und dieser Fakt ist für deine Entscheidungsfindung nicht ganz unwichtig. 

Auch die Psychologie rät dazu, dass sich Menschen nicht ausschließlich auf einen Impuls oder ihr Bauchgefühl verlassen sollen, wenn es um die Entscheidungsfindung geht. Vielmehr hilft es, Kosten und Nutzen rational abzuwägen. 

Plane genügend Zeit für deine Entscheidungsfindung ein: Versuche Zeitdruck zu vermeiden. Wenn wir im Stress sind, schüttet unser Körper Stresshormone wie Cortisol und Noradrenalin aus. Das blockiert unser Denken. Also gilt: Nimm dir für Entscheidungsfindungen genügend Zeit und schlafe ein bis zwei Nächte über Entscheidungen.

10. Einen Notfallplan haben

Du möchtest eine möglichst kluge Entscheidung treffen? Doch was passiert, wenn es nicht so klappt, wie erhofft? Ein Notfallplan kann dir helfen, die Nerven nicht zu verlieren. Erstelle einen Plan B, falls es schief läuft und somit dein Worst-Case-Szenario zur Realität wird. 

Selbst wenn du deinen Plan B (hoffentlich) nicht brauchen wirst, so wird dich der Gedanke beruhigen, auf das Schlimmste vorbereitet zu sein. Wusstest du, dass auch von Führungspositionen erwartet wird, dass sie immer einen Notfallplan haben? Falls etwas schief geht, kann so schnell reagiert werden. Diese Strategie kann auch dir bei Entscheidungen hilfreich sein.

Mit einem Plan B kannst du zum Beispiel auf Herausforderungen oder Rückschläge reagieren. Du kannst dich außerdem schnell an neue Situationen anpassen.

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Entscheidung treffen: 6 hilfreiche Methoden

1. Pro-Contra-Liste

Wer kennt sie nicht, die beliebte Pro-Contra-Liste? Sie ist schnell entworfen und hilft dabei, die Gedanken zu sortieren. Diese Methode zeigt schwarz auf weiß, was für oder gegen eine Entscheidung sprechen könnte und kann sich daher als Entscheidungsgrundlage gut eignen.

Schon die Anzahl der jeweiligen Punkte kann eine Orientierung dafür sein, in welche Richtung die Entscheidung gehen sollte. Einziger Nachteil: Eine Gewichtung von einzelnen Punkten ist nicht möglich.

2. Entscheidungsmatrix

Die Entscheidungsmatrix ist die Erweiterung der Pro-Contra-Liste. Hier findet eine Auflistung aller relevanten Entscheidungskriterien statt, die im Anschluss mit einer Note bewertet werden. Du kannst dafür die Schulnoten von 1 bis 6 verwenden.

Am Ende werden alle Punkte addiert. Je niedriger die Summe der Zahl, desto besser sind die Noten für diese Alternative ausgefallen. Zusätzlich können bestimmte Kriterien gewichtet werden, indem man die Schulnote mit beispielsweise einer 2 multipliziert. 

Wichtig ist hierbei, die Noten möglichst unvoreingenommen einzutragen, da sonst das Ergebnis verfälscht wird.

So könnte die Entscheidungsmatrix aussehen.

Entscheidungsmatrix
Alternativen Alternative 1 Alternative 2 Alternative 3
Kriterien Note Note Note
Kriterium 1
Kriterium 2
Kriterium 3
Kriterium 4
Summe

3. Mindmap

Wer kennt sie noch aus der Schulzeit? Mindmaps! Sie eignen sich bestens, um komplexe Themen zu strukturieren und deren Zusammenhänge graphisch darzustellen. Mithilfe von Mindmaps kannst du komplexe Entscheidungsfindungen herunterbrechen und sie veranschaulichen. 

So geht es: 

  1. Starte in der Mitte deines Blatt Papiers und schreibe das Thema auf
  2.  Zeichne nun Stränge, die von deine, Thema wegführen und Alternativen bilden 
  3. Jeder dieser  Stränge wiederum beinhaltet weitere Verzweigungen, die du als Pro und Contra beschriftest
  4. Schreibe alle Fakten, Ideen, Meinungen und Sorgen auf, die du mit deiner Entscheidung verbindest 

Am Ende findet die Bewertung statt. Durch die graphische Darstellung erhältst du einen guten Überblick über sämtliche Aspekte, die im Hinblick auf deine,Entscheidung zu berücksichtigen sind.

Es gibt übrigens auch digitale Mindmapping Tools, die du verwenden kannst.

4. 10-10-10-Modell

Eine andere bewährte Technik ist das 10-10-10-Modell. Dieses hilft uns, die zukünftigen Auswirkungen unserer Entscheidung zu überdenken. Frage dich selbst, wie du in 10 Minuten, 10 Monaten und 10 Jahren über deine Entscheidung denken wirst. 

Trage alle wichtigen Aspekte, Fakten und Sorgen zusammen. Bist du in 10 Jahren glücklich, diese Entscheidung getroffen zu haben? Bringt dir diese Entscheidung etwas im Hinblick auf deine Zukunft? 

Setze dich aktiv mit diesen Fragen auseinander, nimm dir Zeit zum Nachdenken und lasse die Fragen auf dich einwirken. Mit dieser Methode behältst du dein Ziel vor den Augen und machst dir die zukünftigen Auswirkungen deines Handelns deutlich.

5. Die 4-W-Fragen Technik

Du bist dir bezüglich deiner Entscheidung immer noch unsicher? Finde heraus weshalb. Die 4-W-Fragen-Technik hilft dir, bessere Entscheidungen zu treffen, da du mit ihr die Gründe deines Zögerns analysierst.

Schnappe dir ein Blatt Papier und beantworte folgende Fragen schriftlich: 

  • W-Frage 1: Was hält mich auf?
    Schreibe auf, was dich von deiner Entscheidung abhält. Weshalb kannst du keine klare Entscheidung treffen? Wo gibt es Blockaden? Finde die Gründe deines Zögerns heraus.
  • W-Frage 2: Wovor habe ich Angst?
    Der erste Schritt: Stelle dich deinen Ängsten, indem du  sie beim Namen nennst. Sobald du deine Ängste kennst und verstehst, welche davon deine Entscheidungsfindung blockieren, kannst du sie überwinden. Du kannst aktiv daran arbeiten, deine Ängste loszuwerden. Der Weg aus der Angst führt immer durch die Angst hindurch.
  • W-Frage 3: Was kann im schlimmsten Fall passieren?
    Gehe alle Worst-Case-Szenarien durch. Das wird dir helfen, die Angst vor den Auswirkungen deiner Entscheidung zu überwinden. Meist erscheinen die negativen Folgen einer Entscheidung davor nämlich viel stärker, als sie später in der Realität sind. Und selbst wenn etwas droht, nicht nach Plan zu klappen, gibt es in vielen Fällen einen Weg zurück.
     
  • W-Frage 4: Was passiert, wenn ich nichts tue?
    Was passiert, wenn du es nicht wagst? Versuche dir die Folgen vorzustellen und die damit verbundenen Gefühle wahrzunehmen. Dadurch wirst du neue Perspektiven gewinnen und Möglichkeiten erkennen.

6. Entscheidung treffen: Hilfe in Anspruch nehmen

Dir helfen die Tipps und Methoden nicht? Du stehst vor einer wichtigen Entscheidung, weißt jedoch nicht, welchen Pfad du einschlagen sollst? 

Viele Menschen erleben in solchen Situationen eine Blockade. In diesem Fall kann es helfen, die Situation mit einem erfahrenen Coach zu betrachten. So können innere Konflikte aufgearbeitet werden, die die Entscheidungsfindung blockieren. 

Wir von hapily sehen es als unsere Mission, Menschen unter anderem auf dem Weg zu einer stimmigen Entscheidungsfindung zu begleiten. Für mehr Glück und Zufriedenheit im Leben. In der ersten Phase des Coachings betrachten wir gemeinsam die Situation und verschaffen uns Klarheit. Wir beleuchten den Ausgangspunkt und schauen uns gemeinsam an, was deine Entscheidungsfindung blockiert. 

Anschließend reflektieren wir gemeinsam über Entscheidungsalternativen, schauen uns deine Bedürfnisse an und arbeiten innere Konflikte auf. 

In der dritten Phase überprüfen wir gemeinsam die Entscheidung, schauen uns Varianten an und klären ab, ob die gefundene Lösung mit deinen Bedürfnissen und Wünschen kompatibel ist. 

Unser Ziel ist es, dass du Entscheidungen triffst, die zu deinen Werten und deiner Persönlichkeit passen.

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